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Einsatzstatus

Einsatzbereit

Letzter Einsatz

H1 Technische Hilfe klein
26.08.2021 um 17:06 Uhr
Baschütz
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B1 Kleinbrand
24.07.2021 um 18:27 Uhr
Blösa
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Unwetterwarnkarte
© Deutscher Wetterdienst, (DWD)
Waldbrandgefahrenindex
© Deutscher Wetterdienst, (DWD)
Graslandfeuer-Index
© Deutscher Wetterdienst, (DWD)

Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag statt. Dazu werden pünktlich um 11:00 Uhr in ganz Deutschland Warn-Apps Anwendung finden, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen.

Ziel des Aktionstages ist neben der Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Warnung insbesondere die Vermittlung der Bedeutung der Sirenensignale. Außerdem soll der bundesweite Warntag dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit die Selbstschutzfähigkeit der Bevölkerung zu unterstützen. Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zur Warnung zu testen und zu prüfen. Hier auch noch einmal das Merkblatt über die gültigen Sirenensignale in Sachsen dazu.

Auf der Website www.bundesweiter-warntag.de sind online Informationen zum Warntag verfügbar. Unter anderem wird erklärt, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte ermöglicht mit einem Klick den Überblick über Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern. Das integrierte Service-Portal auf der Website mit Informationsmaterial soll Kommunen dabei unterstützen, vor Ort über den Warntag und allgemein über das Thema zu informieren.

Hintergrund:

Bund und Länder haben im Rahmen der Innenministerkonferenz 2019 gemeinsam beschlossen, ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann sich in einem Notfall besser selbst helfen. Zur Warnung der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen alle verfügbaren Kommunikationskanäle: so etwa das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betriebene Modulare Warnsystem (MoWaS) und die Warn-App NINA, eine Vielzahl von Medien und Rundfunksendern bis hin zu Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor Ort.