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Rauchmelder retten Leben .............weil sie alarmieren, bevor es zu spät ist

Brandtote sind Rauchtote
Noch immer sterben bundesweit jährlich mehr als 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden. 2/3 dieser Brände entstehen nachts, wenn die Bewohner schlafen. Dabei sterben die Bewohner nicht durch die Flammen, sondern an den Folgen einer Rauchvergiftung. Diese Rauchtote haben im Schlaf keine Chance, weil dichter Rauch sich sekundenschnell ausbreitet und bereits wenige Atemzüge zum Tode führen können. Gleichwohl ist der Geruchsinn im Schlaf "ausgeschalten". Man wird durch "Gestank" nicht munter, wie sehr viele Menschen glauben!

Gefährlicher Irrtum
Umfragen haben gezeigt, dass die Bundesbürger nur sehr unzureichend über die Risiken bei Haus- und Wohnungsbränden informiert sind.Das kann fatale Folgen haben. So glaubte eine Mehrheit der Befragten, im Brandfall mehr als zehn Minuten Zeit zu haben um Haus oder Wohnung zu verlassen. Ein lebensgefährlicher Irrtum, denn durchschnittlich bleiben gerade einmal vier Minuten um dem Feuer unverletzt zu entkommen. Auch die weit verbreitete Meinung, offenes Feuer oder glühende Zigarettenkippen seien stets die Ursache von Wohnungsbränden trügt. Denn häufig war ein technischer Defekt die Ursache für die Tragödie - und das mit gefährlich steigender Tendenz. Viele Geräte, wie z.B. TV- und Videoanlagen, Computer aber auch einfache Haushaltsgeräte wie Kaffeemaschinen und Toaster stehen mittlerweile rund um die Uhr unter schleichendem Strom. Und genau da lauert die Gefahr!

Rauchmelder retten Leben
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in Rauchmelder warnt rechtzeitig - auch im Schlaf! Mit einem durchdringenden Alarmton verschafft das kleine Gerät die nötige Zeit um dem Feuer zu entkommen, die Feuerwehr zu rufen oder möglicherweise den Brand selbst zu löschen.

Statistik

Die Statistik aus England belegt sehr eindrucksvoll die lebensrettende Wirkung von Rauchmeldern: 
Während der Anteil mit Rauchmeldern ausgestatteter Haushalte von ca. 8% auf 82% stieg, ging die Zahl der Brandopfer von 731 auf unter 500 zurück







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